Seit heute bin ich kein Twenty-Something mehr. Ich kann mich zurücklehnen, denn Hip sein ist jetzt keine Pflicht mehr, sondern die Kür, auch wenn man das in Berlin möglicherweise anders sieht.

Spontan begann ich gestern zu diesem Anlass This Is Wide Angle ein wenig um zu gestalten. Ein bißchen wundere ich mich, dass ich schon fertig bin. Anscheinend. Bewußtseinspustend ist es aber nicht, es hat mir vielleicht sogar besser gefallen, wie es vorher war. Vielleicht gehe ich in ein paar Tagen wieder auf Anfang, aber das hier ist das erste große Redesign. Ich hoffe ihr seid euch dieser historischen Stunde bewußt.

Da rechts ist jetzt eine Leiste mit Fotos, die ich unterwegs mit meinem Smartphone mache, das ich seit ein paar Tagen hab. (Hatte vorher nur ein mobiles Telefon.) Das ist wohl das Erste, das wieder verschwindet. Könnte das jetzt Streetphotography nennen, aber mit dem #Tag ist ja heute nichts mehr zu holen. Den Titel The Quick, The Dirty And The Flickr finde ich ausserdem ganz gelungen.

Vor ein paar Monaten habe ich beschlossen mehr zu kritzeln. Ich fand das Gekritzelte dann selbst ganz gut, deswegen habe ich mir Stifte gekauft und weiter gemacht. Finde es jetzt sogar noch besser. Zum ersten Mal überhaupt gefällt mir sogar mein Schriftbild. (Siehe neuen Blogtitel.)
Angefangen habe ich übrigens wegen Mike Mills, dem Regisseur vom großartigen Beginners:

THE HISTORY OF LOVE from Mike Mills on Vimeo.

Ausserdem noch ganz toll finde ich Levni Yilmaz, dessen Videos zwar wunderbar sind, aber eingebettet irgendwie nicht so schön.
Vielleicht wird das in Zukunft mehr Platz einnehmen bei This Is Wide Angle, aber wer weiß das schon. Ich habe vorsichtshalber mal eine neue Kategorie aufgemacht und werde in den nächsten Tagen mal das bisher gepostete da rein packen.

Mein Zemljovid Boris Bandcampprofil habe ich gerade auch mal hübsch gemacht und zwei Tracks hochgeladen. Da wird im Laufe des Tages mehr folgen, was ich bisher unter Verschluss und unveröffentlicht hielt. Ich mache heute einfach mal.

Und hier noch ein Bild, inspiriert von der einzigen Geschichte, die ich jemals über einen Vampir gelesen hab:

 

One Response to 30 Years Of Overwhelming Joy

  1. smilla sagt:

    herzlichen glückwunsch!
    und schönen spaß beim kür-entspannen ;)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.