Sehe heute abend 13&god im Kölner Gebäude9 und freue mich wie verrückt. Zur Hälfte setzt sich 13&god aus Mitgliedern von The Notwist zusammen, die nicht nur wahrscheinlich die einflussreichste deutsche Band der letzten 20 Jahre ist (wenn jemand anderer Meinung ist, dann ist mir das egal), sondern auch noch eine meiner absoluten Lieblingsbands.

1999 hab ich sie glaube ich das erste Mal live gesehen. Das ist jetzt 13 Jahre her und ich war damals 17 Jahre alt. Es ist schon irgendwie sehr faszinierend, dass obwohl ich mich sicherlich verändert habe in dieser Zeit, sich die Musik von The Notwist, vor allem das Album „shrink“, anscheinend mit mir entwickelt hat und auch irgendwie noch gewachsen ist.

Vor zwei Jahren gaben sie erst ein fantastisch intensives, lautes Konzert im E-Werk in Köln, um sich dann ein paar Wochen später nur in der Philharmonie zusammen mit dem Andromeda Mega Express Orchestra selbst zu toppen, mit einem Auftritt, der für mich und mein langes Konzert-verwöhntes Leben absolut einzigartig war.

Das Video habe ich eben per Google gefunden. Es sieht nicht danach aus, dass es offiziell wäre, aber dann ist es um so schöner zu sehen, dass sich auch andere Künstler in diesem Maße inspirieren lassen. Ich finde es super!

Without A Universal Law There Is No Gravity
Without No Gravity There Is No Atmosphere
Without An Atmosphere There Is No Chance In Life
I Don’t Exist

Ach ja: Bin mir immer noch unglaublich sicher um 2005 rum bei der wenig besuchten, aber um so großartigeren Metroclub-Party in Köln zu Chemicals neben Markus Acher getanzt zu haben…

Ach ja II: Notwist haben eine tolle verspielte Webseite, nur leider fast ohne Informationsgehalt, was ein wenig blöd ist, weil sich ihr Newsletter bei mir nie richtig öffnen lässt. 13&god haben nur eine Myspaceseite.

Ach ja III: Ein Video, das tatsächlich offiziell ist.

13 & God – Its Own Sun from anticon. on Vimeo.

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